Sonntag, 2. Juni 2013

Neil

... I'm on my way! :-)

---> out of the blue and into the black...

Mittwoch, 20. Juli 2011

Gartenschatz

In meinem Garten parkt gerade ein wunderschöner Trauermantel auf einem Stein. Vorher hab' ich solch einen Schmetterling noch nie "in freier Wildbahn" gesehen. Würde ich glauben, ihn noch mit meiner Praktica zu erwischen, dann säße ich jetzt nicht hier. Hach, ist der hübsch...! :-)

Ich bin dann doch noch mit meiner Kamera zum großen Falter geschlichen und habe in Abständen von etwa 3 bis 1,5 Metern Fotos gemacht. Als ich dem beeindruckenden Tier allerdings zu nahe kam, flatterte es (über meinen Kopf hinweg!) hinfort. :-/

Sonntag, 23. Januar 2011

damals,... vor 114 Tagen (oder so)

Anathema + Anneke van Giersbergen + Petter Carlsen [02. Oktober 2010, Berlin]

Soweit ich mich erinnere, machte mich mein Brüderchen Mathias einen Tag vor dem Konzertticketvorverkaufsbeginn vorfreudig darauf aufmerksam, dass Anathema, eine unserer Lieblingsbands, demnächst Station in Berlin machen würde. Den Startschuss konnte ich kaum erwarten, und so campierte ich nahezu vor der Anzeige des Countdowns. Als nach Ablauf jedoch nirgends eine Option zum Ticket-Kauf zu finden war, wurde ich doch leicht panisch. Vielleicht ein bisschen mehr...

Schlau, wie ich manchmal bin, schrieb ich den vermeintlichen Ticket-Verkäufer an, und... keine Ahnung... bla blubb... ein paar Tage später hielt ich die Konzertkarten in meinen Händen.

Mit dem Auto fuhren wir am Nachmittag des 2. Oktober 2010 nach Berlin. Ziel war - wie einige Male zuvor - der ColumbiaClub, den wir auch fast im ersten Anlauf erreichten. Wie geplant, nutzten wir die Zeit bis zum Einlass, um uns die Bäuche beim Griechen um die Ecke vollzuschlagen. Böser Fehler! (siehe Review des Backyard-Babies-Konzerts)

Petter Carlsen stand schon etwas verloren, singend und Gitarre spielend, auf der Bühne, als wir den kleinen Club betraten (und ich den Merchandising-Bereich ansteuerte... Ausbeute: ein schlichtes schwarzes Anathema-Girlie-Shirt mit silbernem Bandnamenaufdruck vorn und weißen Engelsflügelchen hinten). Ohne die Pausen zwischen den Songs hätte man meinen können, es sei nur ein einziges laaaanggezooogenes Musikstück gewesen. Ebenso danach, als Anneke van Giersbergen (richtig!: ehemals Frontfrau bei The Gathering) das Publikum, welches vom Durchschnittsalter dem beim The-Cure-Konzert entsprochen haben könnte und nur noch von dem beim Roland-Kaiser-OpenAir-Spektakel (um Längen!) geschlagen wurde, mit ihren zarten Kompositionen und ihrem einschläfernden Gesang verzauberte. Bloß mich nicht so richtig. Mir war an dem Abend eher nach Rock'n'Roll.

Es folgte eine ziemlich lange Pause. 30 Minuten oder so. Ich schätze, zu dem Zeitpunkt rumorte mein Magen längst, und so dauerte es nicht mehr lange - bloß ein paar Songs - bis ich mich nach draußen, in den zugigen Biergarten, verzog, um meinen 'rumzickenden Magen mittels Stress lösender Atmung (tiiiiief ein, tiiiiief aus) an frischer Luft und positiver Gedanken zu beruhigen. Auf diese Weise nahm ich den größten Teil des Auftritts von Anathema lediglich (bzgl. der Geräuschkulisse) gedämpft und (bzgl. des Empfindens) wie in Trance wahr. Nun ja, das Konzert soll supergeil gewesen sein, hab' ich gehört. Lese ich mir die Setlist (siehe unten) durch, glaube ich das sofort. Erahnen konnte ich es...


Setlist

Thin Air
Summernight Horizon
Dreaming Light
Everything
Balance
Closer
A Natural Disaster
Angels Walk Among Us
Presence
A Simple Mistake
Deep
Pitiless
Forgotten Hopes
Destiny Is Dead
Shroud Of False
Lost Control
Destiny
Empty
Panic
Temporary Peace
Flying
Get Off, Get Out
Universal
Hindsight

Zugaben:
Are You There?
Parisienne Moonlight
One Last Goodbye
Fragile Dreams

Dienstag, 29. Juni 2010

I'll be there because I'll be there

Gestern hab' ich erfahren, dass Anathema Anfang Oktober in Berlin ein Konzert geben wird.
Heute hab' ich Tickets bestellt.
Morgen müssten selbige bei mir ankommen.

Ach, Vorfreude, ick hör' Dir trapsen...

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Ein vorläufiges Ende der Qual

Puh, wer behauptet, es sei ein Vergnügen, Henry Miller zu lesen, muss von einem anderen Stern sein. Mit jeder Seite, die ich in Plexus vorankam, wuchs der Wunsch, das Buch im Regal einstauben zu lassen. Aber so schnell gebe ich nicht auf; und mancher Absatz brachte mir durchaus Lesefreude. Bis ich mich an Nexus, den dritten Teil der Trilogie, heranwage, gebe ich deswegen und trotzdem anderen Romanen den Vorzug; zuerst diesem hier: Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel mit Heloisa. Wieder ein Briefroman; und zwar einer, der vor mehreren Jahren im Deutsch-Unterricht, den ich genoss, Erwähnung fand. Mal sehen, ob mich das gesamte Werk auch zu begeistern vermag.

Mein Lesestoff


Stephen King
Sunset


Michel de Montaigne
Die Essais

Musikliste


Mumford And Sons
Sigh No More (New Version)



Snow Patrol
Up To Now


Mumford And Sons
Babel (Deluxe Version)

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