damals,... vor zwei Jahren
Backyard Babies + Supagroup + Trashlight Vision + Free Little Pigs [05. Juni 2006, Dresden]
Es gibt einen Grund dafür, weshalb ich bis dato kein schriftliches Wort zu dem vor genau zwei Jahren besuchten Konzert verloren habe: Die meiste Zeit, in der die auf dem Programm stehenden Bands auf der ziemlich kleinen Bühne des ziemlich kleinen Veranstaltungsortes, "Alter Schlachthof" in Dresden, zeigten, dass Rock 'n' Roll eine geile, laute, spaßige Zeit bedeutet, sauste ich zwischen dem Konzertraum und dem Damen-WC hin und her, um meinen Mageninhalt portionsweise loszuwerden.
ein Stück Dresdner Eierschecke
einen Eisbecher mit Eierlikör
eine große Portion Tagliatelle mit Garnelen und Ruccula
Vorwärts hatte es so viel besser geschmeckt.
Noch Fragen? ;-)
Also, die musikalische Darbietung der Bands hatte keine Schuld an meinem Elend. Bereits auf dem Weg zum Schlachthof schmerzte mein Magen verdächtig. Der basslastige, wummernde Schall in dem Räumchen gab mir dann den Rest. [Ich Dusseline hatte mich sogar eine Weile an eine der Wände gelehnt. A-U-A.]
Meinem Brüderchen schien der Konzertabend gefallen zu haben. Obwohl ich halb tot gewesen war, hielt es ihn nicht davon ab, noch zwei oder drei Songs mitzunehmen, ehe er sich erbarmte und wir die Rückfahrt zu seinem damaligen Studienort (Chemnitz) antraten.
Es gibt einen Grund dafür, weshalb ich bis dato kein schriftliches Wort zu dem vor genau zwei Jahren besuchten Konzert verloren habe: Die meiste Zeit, in der die auf dem Programm stehenden Bands auf der ziemlich kleinen Bühne des ziemlich kleinen Veranstaltungsortes, "Alter Schlachthof" in Dresden, zeigten, dass Rock 'n' Roll eine geile, laute, spaßige Zeit bedeutet, sauste ich zwischen dem Konzertraum und dem Damen-WC hin und her, um meinen Mageninhalt portionsweise loszuwerden.
ein Stück Dresdner Eierschecke
einen Eisbecher mit Eierlikör
eine große Portion Tagliatelle mit Garnelen und Ruccula
Vorwärts hatte es so viel besser geschmeckt.
Noch Fragen? ;-)
Also, die musikalische Darbietung der Bands hatte keine Schuld an meinem Elend. Bereits auf dem Weg zum Schlachthof schmerzte mein Magen verdächtig. Der basslastige, wummernde Schall in dem Räumchen gab mir dann den Rest. [Ich Dusseline hatte mich sogar eine Weile an eine der Wände gelehnt. A-U-A.]
Meinem Brüderchen schien der Konzertabend gefallen zu haben. Obwohl ich halb tot gewesen war, hielt es ihn nicht davon ab, noch zwei oder drei Songs mitzunehmen, ehe er sich erbarmte und wir die Rückfahrt zu seinem damaligen Studienort (Chemnitz) antraten.
Cinnamonia - 5. Jun, 23:17






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