damals,... vor zwei Jahren
Apocalyptica + The Rasmus + Lambretta + Sandra Nasic [13. September 2003, Berlin]
Wie üblich - seitdem A. nicht mehr über einen fahrbaren Untersatz verfügt - benutzten wir öffentliche Verkehrsmittel, um zur Columbiahalle zu gelangen. Wie nicht anders erwartet, trafen wir dort auf seeehr viele Teenager, die ausschließlich (?) wegen The Rasmus angereist sein mussten. Auf den ersten Blick ließ sich erkennen, dass die Halle später brechend voll sein würde.
Um 19:30 Uhr sollten die Tore geöffnet werden; eine Stunde danach standen wir noch immer draußen. Als wir dann endlich die „Abfertigung" hinter uns hatten, war die Setlist des Openers (1. Überraschung: Lambretta) ungefähr 1/3 ‘rum. :-/
Da der Auftritt der Band um die süße Frontlady aufgezeichnet wurde (wie auch die anderen beiden folgenden Konzerte), wurde das Publikum ganz besonders (mitunter durch peinliche Einheiz-Sprüche seitens der Sängerin) aus der Reserve gelockt. Mein Eindruck von deren Teil des Abends: 1. Sahne!
Als The Rasmus nach der obligatorischen Umbaupause auf der Bühne erschien, waren die anwesenden Mädchen nicht mehr zu halten... grausig! Meine Güte, die Teens haben ALLE Songs mitgegröhlt! Hmm, ich kannte vorher EIN Lied von denen, welches ständig auf MTVIVA zu hören ist; und selbst dessen Text hätte ich nicht richtig - geschweige denn, vollständig - wiedergeben können. Meine Meinung: nette Klanggebilde, aber nervige (weil weibisch-verschnupfte, lasche) Vocals.
Die folgende Pause war laaang.... technische Probleme und so. Es hagelte Buuh-Rufe.
Als die Rauchmaschine damit begann, wallende Nebelschwaden zu produzieren (ich schätze ‘mal, DAS Ding war das Problemkind), ging’s los.
Diesmal war Apo zu dritt da... mit der Live-Verstärkung aus alten Zeiten, aber ohne Paavo, der daheim blieb, weil er in derselben Woche Papa geworden war. Ein Drummer - NICHT Lombardo - vervollständigte die Truppe.
Alles war so, wie man/frau es von den apokalyptischen Cellisten kennt: schöne Musik und lustige Ansagen/Sprüche (z.B. Eicca über Perttu: „...classical asshole!").
Ach ja... inzwischen war das Publikum merklich geschrumpft... es ging auf Mitternacht zu, das heißt, die Teens mussten ‘raus... naja, sie wären wohl auch so gegangen...
Bei "far away" stieß Linda Sundblad (Lambretta) zu den Dreien und performte ihren Part des Songs. WUNDERSCHÖÖÖÖN! :-)
Die 2. Überraschung war ein Duett mit Sandra Nasic, die Apo gaaaanz zufällig Backstage getroffen hatte, .... „path 2". GEIIIIL! :-) ... Okay, ich schieb’ die 3. Überraschung gleich hinterher: von Nina Hagen war an diesem Abend nichts zu sehen und nichts zu hören. ... keine Ahnung, warum....
Fazit: Ohne Mittelteil wäre es ein perfekter Konzertabend gewesen.
Wie üblich - seitdem A. nicht mehr über einen fahrbaren Untersatz verfügt - benutzten wir öffentliche Verkehrsmittel, um zur Columbiahalle zu gelangen. Wie nicht anders erwartet, trafen wir dort auf seeehr viele Teenager, die ausschließlich (?) wegen The Rasmus angereist sein mussten. Auf den ersten Blick ließ sich erkennen, dass die Halle später brechend voll sein würde.
Um 19:30 Uhr sollten die Tore geöffnet werden; eine Stunde danach standen wir noch immer draußen. Als wir dann endlich die „Abfertigung" hinter uns hatten, war die Setlist des Openers (1. Überraschung: Lambretta) ungefähr 1/3 ‘rum. :-/
Da der Auftritt der Band um die süße Frontlady aufgezeichnet wurde (wie auch die anderen beiden folgenden Konzerte), wurde das Publikum ganz besonders (mitunter durch peinliche Einheiz-Sprüche seitens der Sängerin) aus der Reserve gelockt. Mein Eindruck von deren Teil des Abends: 1. Sahne!
Als The Rasmus nach der obligatorischen Umbaupause auf der Bühne erschien, waren die anwesenden Mädchen nicht mehr zu halten... grausig! Meine Güte, die Teens haben ALLE Songs mitgegröhlt! Hmm, ich kannte vorher EIN Lied von denen, welches ständig auf MTVIVA zu hören ist; und selbst dessen Text hätte ich nicht richtig - geschweige denn, vollständig - wiedergeben können. Meine Meinung: nette Klanggebilde, aber nervige (weil weibisch-verschnupfte, lasche) Vocals.
Die folgende Pause war laaang.... technische Probleme und so. Es hagelte Buuh-Rufe.
Als die Rauchmaschine damit begann, wallende Nebelschwaden zu produzieren (ich schätze ‘mal, DAS Ding war das Problemkind), ging’s los.
Diesmal war Apo zu dritt da... mit der Live-Verstärkung aus alten Zeiten, aber ohne Paavo, der daheim blieb, weil er in derselben Woche Papa geworden war. Ein Drummer - NICHT Lombardo - vervollständigte die Truppe.
Alles war so, wie man/frau es von den apokalyptischen Cellisten kennt: schöne Musik und lustige Ansagen/Sprüche (z.B. Eicca über Perttu: „...classical asshole!").
Ach ja... inzwischen war das Publikum merklich geschrumpft... es ging auf Mitternacht zu, das heißt, die Teens mussten ‘raus... naja, sie wären wohl auch so gegangen...
Bei "far away" stieß Linda Sundblad (Lambretta) zu den Dreien und performte ihren Part des Songs. WUNDERSCHÖÖÖÖN! :-)
Die 2. Überraschung war ein Duett mit Sandra Nasic, die Apo gaaaanz zufällig Backstage getroffen hatte, .... „path 2". GEIIIIL! :-) ... Okay, ich schieb’ die 3. Überraschung gleich hinterher: von Nina Hagen war an diesem Abend nichts zu sehen und nichts zu hören. ... keine Ahnung, warum....
Fazit: Ohne Mittelteil wäre es ein perfekter Konzertabend gewesen.
Cinnamonia - 13. Sep, 19:24






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